Kommunale Wärmeplanung
Informationsveranstaltung zum Stand in Burg-Birkenhof
Gemeinsam mit unseren Fachpartnern EWK und badenovaNETZE hat die Gemeinde Kirchzarten am 03.02.2026 eine erste Informationsveranstaltung für die Bürgerinnen und Bürger des Ortsteils Burg-Birkenhof durchgeführt. Ziel der Veranstaltung war es, die Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung vorzustellen und einen fundierten Überblick über mögliche zukünftige Entwicklungen der Wärmeversorgung zu geben.
Die Veranstaltung bot Informationen aus erster Hand, fachlich fundiert und transparent aufbereitet. Sie bildet eine wichtige Grundlage für die weiteren Schritte der kommunalen Wärmeplanung sowie für die persönliche Orientierung der Bürgerinnen und Bürger bei zukünftigen Entscheidungen rund um die Wärmeversorgung.
Die Präsentation der Gemeinde mit den zentralen Inhalten der Veranstaltung stellen wir Ihnen hier zur Verfügung:
Die Veranstaltung bot Informationen aus erster Hand, fachlich fundiert und transparent aufbereitet. Sie bildet eine wichtige Grundlage für die weiteren Schritte der kommunalen Wärmeplanung sowie für die persönliche Orientierung der Bürgerinnen und Bürger bei zukünftigen Entscheidungen rund um die Wärmeversorgung.
Die Präsentation der Gemeinde mit den zentralen Inhalten der Veranstaltung stellen wir Ihnen hier zur Verfügung:
Präsentation KWP Burg 260203.pdf
2,04 MB
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Wärmelösung Burg Birkenhof badenovaNetze _20260203.pdf
3,70 MB
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Analyse und Bericht 2023
Der Gemeinderat hat am 23.11.2023 die Kommunale Wärmeplanung für die Gemeinde Kirchzarten förmlich beschlossen. Damit kommt ein längerer Planungsprozess zu einem wichtigen Zwischenergebnis.
Im Jahr 2022 war der Beschluss zur Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung noch ein freiwilliger Beschluss für Kirchzarten. Mittlerweile sind alle Gemeinden verpflichtet, sich zu diesem Thema Gedanken zu machen und planerische Zielhorizonte zur CO²-Einsparung im Bereich „Wärme“ aufzustellen.
Das Thema „Wärme“ ist mit rd. 80 % Anteil an unserem Energiebedarf neben dem Thema „Verkehr“ der größte Sektor, der zu CO²-Emmissionen beiträgt. Grund genug, sich hierzu Ziele zu setzen.
Mit großem Aufwand wurde bei der Kommunalen Wärmeplanung zunächst eine Bestandsanalyse durchgeführt.
Wo wird (viel) Wärme erzeugt, welche Energieträger kommen hierbei zum Einsatz, welche Heizungsstruktur besteht, wo entstehen welche Emissionen?
Dieser Grundlagenarbeit folgte eine Potenzialanalyse. Wo bestehen Potenziale für eine regenerative Wärmeerzeugung, welche Bedeutung hat „Energiesparen“?
Wo kann weiterer Solarstrom erzeugt werden, hat „Windstrom“ oder „Geothermie“ auf Gemarkung Kirchzarten eine Chance?
Werden alle Potenziale genutzt, ergibt sich welche CO²-Einsparung? Wie sieht es dann im Jahr 2040 oder 2050 aus? Was haben wir erreicht?
Schließlich wurden in der Kommunalen Wärmeplanung für Kirchzarten zahlreiche Maßnahmen erarbeitet. Die Entwicklung und der Bau von Nahwärmenetzen zur zentralen Versorgung vieler Gebäude mit Wärme, die Nutzung von Wärmepumpen in Bereichen, die wenig Aussicht auf ein Nahwärmenetz haben, aber auch die Information der Bevölkerung über private Maßnahmen der Wärmeeinsparung und der zukunftsweisenden Erneuerung der Heizungsanlage. Viele Maßnahmen und Bausteine, die zusammen zu einer deutlichen CO²-Reduzierung im Bereich „Heizen“ führen sollen.
Was bedeutet dies für Sie, unsere Bürger?
Nicht nur die Gemeinde oder unser kommunaler Energieversorger, die EWK sind gefordert, auch jeder Bürger selbst kann und soll bei diesem Thema einen Beitrag leisten. Ist Ihr Wohnhaus ausreichend gedämmt, lässt sich sinnvoll Heizenergie einsparen? Viele Gebäude sind in die Jahre gekommen, Sanierungsmaßnahmen stehen an.
Nutzen Sie hierbei einen erstellten Gebäudesteckbrief, der Ihnen oder Ihrem Energieberater wertvolle Tipps zur Gebäudesanierung gibt. Nutzen Sie die angegebenen Fördermöglichkeiten, die helfen, die entstehenden Kosten zu tragen. Die “Wärmewende“ wird zweifellos zusätzlichen Strom benötigen.
Lässt sich auf Ihrem Gebäude eine Photovoltaikanlage errichten?
Das Ganze vielleicht mit einem Batteriespeicher in Ihrem Keller?
Machen Sie sich ein Stück unabhängig von der öffentlichen Stromversorgung, produzieren Sie Ihren eigenen Strom und speichern Sie darüber hinaus in das öffentliche Netz ein. Wenn Sie Wohnungsmieter sind, kann vielleicht auch eine Balkonsolaranlage Ihr Beitrag zur Erzeugung regenerativer Energie darstellen. Freuen Sie sich, wie schon wenige Solarpaneelen Ihren ganz persönlichen Stromverbrauch reduzieren helfen.
Im Jahr 2022 war der Beschluss zur Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung noch ein freiwilliger Beschluss für Kirchzarten. Mittlerweile sind alle Gemeinden verpflichtet, sich zu diesem Thema Gedanken zu machen und planerische Zielhorizonte zur CO²-Einsparung im Bereich „Wärme“ aufzustellen.
Das Thema „Wärme“ ist mit rd. 80 % Anteil an unserem Energiebedarf neben dem Thema „Verkehr“ der größte Sektor, der zu CO²-Emmissionen beiträgt. Grund genug, sich hierzu Ziele zu setzen.
Mit großem Aufwand wurde bei der Kommunalen Wärmeplanung zunächst eine Bestandsanalyse durchgeführt.
Wo wird (viel) Wärme erzeugt, welche Energieträger kommen hierbei zum Einsatz, welche Heizungsstruktur besteht, wo entstehen welche Emissionen?
Dieser Grundlagenarbeit folgte eine Potenzialanalyse. Wo bestehen Potenziale für eine regenerative Wärmeerzeugung, welche Bedeutung hat „Energiesparen“?
Wo kann weiterer Solarstrom erzeugt werden, hat „Windstrom“ oder „Geothermie“ auf Gemarkung Kirchzarten eine Chance?
Werden alle Potenziale genutzt, ergibt sich welche CO²-Einsparung? Wie sieht es dann im Jahr 2040 oder 2050 aus? Was haben wir erreicht?
Schließlich wurden in der Kommunalen Wärmeplanung für Kirchzarten zahlreiche Maßnahmen erarbeitet. Die Entwicklung und der Bau von Nahwärmenetzen zur zentralen Versorgung vieler Gebäude mit Wärme, die Nutzung von Wärmepumpen in Bereichen, die wenig Aussicht auf ein Nahwärmenetz haben, aber auch die Information der Bevölkerung über private Maßnahmen der Wärmeeinsparung und der zukunftsweisenden Erneuerung der Heizungsanlage. Viele Maßnahmen und Bausteine, die zusammen zu einer deutlichen CO²-Reduzierung im Bereich „Heizen“ führen sollen.
Was bedeutet dies für Sie, unsere Bürger?
Nicht nur die Gemeinde oder unser kommunaler Energieversorger, die EWK sind gefordert, auch jeder Bürger selbst kann und soll bei diesem Thema einen Beitrag leisten. Ist Ihr Wohnhaus ausreichend gedämmt, lässt sich sinnvoll Heizenergie einsparen? Viele Gebäude sind in die Jahre gekommen, Sanierungsmaßnahmen stehen an.
Nutzen Sie hierbei einen erstellten Gebäudesteckbrief, der Ihnen oder Ihrem Energieberater wertvolle Tipps zur Gebäudesanierung gibt. Nutzen Sie die angegebenen Fördermöglichkeiten, die helfen, die entstehenden Kosten zu tragen. Die “Wärmewende“ wird zweifellos zusätzlichen Strom benötigen.
Lässt sich auf Ihrem Gebäude eine Photovoltaikanlage errichten?
Das Ganze vielleicht mit einem Batteriespeicher in Ihrem Keller?
Machen Sie sich ein Stück unabhängig von der öffentlichen Stromversorgung, produzieren Sie Ihren eigenen Strom und speichern Sie darüber hinaus in das öffentliche Netz ein. Wenn Sie Wohnungsmieter sind, kann vielleicht auch eine Balkonsolaranlage Ihr Beitrag zur Erzeugung regenerativer Energie darstellen. Freuen Sie sich, wie schon wenige Solarpaneelen Ihren ganz persönlichen Stromverbrauch reduzieren helfen.
Muster Gebäudesteckbrief für Ein- u. Zweifamilienhaus
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Muster Gebäudesteckbrief für Mehrfamilienhaus
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